miércoles, 28 de febrero de 2007

Día de Andalucía


Heute ist Feiertag, Andalusientag, und das heißt: ab zum Strand, denn der Frühling ist da!


La bandera blanca y verde
vuelve, tras siglos de guerra,
a decir paz y esperanza,
bajo el sol de nuestra tierra.

¡Andaluces, levantaos!
¡Pedid tierra y libertad!
¡Sea por Andalucía libre,
España y la Humanidad!

Los andaluces queremos
volver a ser lo que fuimos
hombres de luz, que a los hombres,
alma de hombres les dimos.

¡Andaluces, levantaos!
¡Pedid tierra y libertad!
¡Sea por Andalucía libre,
España y la Humanidad!

lunes, 19 de febrero de 2007

Max und Fracaso


Max war hier. Das Foto zeigt uns am Strand in Cádiz, aber dazu später.
Denn vorher waren wir noch bisschen in Sevilla unterwegs. Max kam ja schon Montag, aber ich hatte Mittwoch noch Klausur, also was er bis dahin mit Laura gemacht hat... ich weiß es nicht.
Das Ende der Klausuren haben wir dann noch Mittwoch abend groß gefeiert, im "Kafka" und im "Jackson", das war ein Spaß und eine große befreiende Entspannung.


Donnerstag dann bisschen rumgelatscht in Sevilla. Die Leute bereiten sich jetzt schon auf die Semana Santa vor (die ja erst Anfang April ist), was man daran merkt, dass sie schon mal üben die schweren Prozessionskavenzmänner rumzutragen. Und auch am Point of Sale ist es schon soweit (s.o.).


Freitag sind wir dann nach Cádiz gefahren, denn da ist ja bekanntlich der größte Karneval Spaniens angesagt. Aber leider haben wirs ziemlich verkackt, denn Freitag gehts noch gar nicht merklich los. Das wussten wir auch vorher, aber der Max flog ja schon wieder am Samstag und hier im piso waren große Abschiedsaktionen zu tun und alles. Immerhin ist Cádiz aber ganz schön, liegt am Meer und der Karneval ist bestimmt auch wirklich toll, wenn man an den richtigen Tagen fährt.


Hier sehen wir ein Foto vom Picknick am Strand. Es beweist: Max ist ein großer Fotokünstler (deshalb sind diese Fotos hier auch alle von ihm. und weil mein Kameradisplay kaputt gegangen ist und ich jetzt eine Art halbanaloge habe). Und es beweist weiterhin: Conchi war auch mit, eine Freundin von mir. Es war schön.


Und, damit ihrs wisst, es heißt nich Döner sondern Donner.

Nach Rückkehr musste Max noch den Fun Club kennenlernen und am Samstag ist er ja auch schon geflogen, dann hab ich noch diverse weitere Flughafentaxi-Dienste übernommen und jetzt sind alle weg, die weggehen, außer mir. Traurig. Aber immerhin hab ich jetzt bisschen Ferien. Juchuh!

jueves, 15 de febrero de 2007

Raus! Freiheit!


Hier sehen wir die Tür der Kommunikationsfakultät gestern abend gegen viertel vor 9.
Da bin ich aus dem Laden rausgegangen nach meiner letzten Klausur und jetzt bin ich freifreipopei. Und Max ist da und auch das ist sehr sehr schön. Ich umarme Euch alle. Es ist vollbracht.

lunes, 12 de febrero de 2007

Kater und Trauer, tagelang


Ja, Helly, traurig gucken ist angebracht, denn du bist gegangen. Wie auch Kirsten neben dir. Und Margo und Jordi und Koen (nicht auf dem Foto). Und ganz rechts Toon lacht noch, aber morgen ist es auch für ihn soweit...
Ihr seht, ich habe eine schwere Zeit. Kurz vor meiner letzten und größten Klausur am Mittwoch gehen die Abschiede los. Zwar immerhin mit großen Abschiedsnächten, aber: Die Familie wird auseinander gerissen. Das ist bitter.

Falls es jemand von Euch Belgiern liest (und das Deutsch reicht... har har): Ich vermisse Euch, kommt sofort zurück!

miércoles, 7 de febrero de 2007

Los lunes al sol


Mit einem besonderen Gruß nach Kanada, lieber Ingo.
Denn man soll zwar nicht denken, dass es hier keinen Winter gibt, recht kalt war es schon oft die letzten Wochen, besonders ohne richtige Heizung. Aber mindestens alle paar Tage (eigentlich sogar die meisten Tage) kommt gegen Mittag unser Freund Sonne für ein Weilchen vorbei. Und kalt mit Sonne und blauem Himmel ist was völlig anderes als kalt mit grau.
(Der Genießer ist übrigens mein lieber Mitbewohner Antonio. Und im Titel dieses Eintrags verbirgt sich ein weiterer Filmtipp.)

domingo, 4 de febrero de 2007

Fcom

Der praktische Uni-Kurs "Realización I" nimmt (aber mit einer Klausur...) am Freitag sein Ende.
Hier ein paar Bilder von unserem letzten Dreh. Aufgabe: Dreht eine Sequenz aus einem Film eurer Wahl nach. Einmal möglichst original, einmal nach eigener planificación. In diesem Zusammenhang empfehle ich sehr den Film, aus dem wir uns bedienten: La Flaqueza del Bolchevique.

Weißabgleich, weißabgleich, poppeißabgleich. Aufgehende Sonne ist ungünstig für Licht-Kontinuität, nur mal so als Tipp... (Auf dem Bild sieht man übrigens Markus, einen Österreicher, der für den Rest seines Erasmus-Jahres mein Zimmer übernehmen wird, und Reyes, die compañera mit dem witzigsten Namen: Könige (Vorname) der Treppe (Nachname), Reyes de la Escalera)

(Tamara und Cristina mit der eigentlich guten, aber oft auch kaputten Ausrüstung)

(spielen mussten aus Männermangel die Ausländer, zum Amüsemeng der Eingeborenen, Reyes Text war der wenigste)

(hier noch mal so ganz allgemein die Fakultätstür...

... und die Cafetería, wo ich gerne frühstücke, denn Tostada, besonders mit Öl und Tomate, ist ein großartiges Frühstück und der Kaffee sehr sehr lecker. Auch Bier vom Fass gibt es hier in der Uni, aber das ist eine andere Geschichte und sehr schön für nach Klausuren.)